Katholische Pfarrei St. Marien Limbach-Oberfrohna

Geschichte

Im Folgenden finden sie die Geschichte der katholischen Pfarrei in Limbach-Oberfrohna.

2017
Bischof Heinrich Timmerevers kündigt die Umwandlung der Verantwortungsgemeinschaften in Pfarreien an

2015
Die Pfarrei wird Teil einer Verantwortungsgemeinschaft mit den Pfarreien in Wechselburg, Borna, Mittweida und Geithain

2009
Start eines Internetauftritts der Kirchgemeinde

2008
Neuer Gemeindepfarrer Pater Slawomir Niemczewski SDB

1997
Einweihung des neuen Pfarrzentrums

1997
Neuer Gemeindepfarrer Johannes Gemende

1996
Baubeginn des neuen Pfarrzentrums
zur Chronik des Kirchenneubaus

1994
Die Pfarrei erhält neben dem Pfarrer einen ständigen Diakon

1992
Gründung eines Kirchenbauvereins mit dem Ziel eines Kirchenneubaus

1990
Nach der Wiedervereinigung Patenschaften mit Hechingen und Ingelheim, später mit Leverkusen-Hitdorf und seit 1993 mit der Kolpingfamilie in Vehlburg

1958
Umbau und Renovierung von Pfarrhaus und Kirche

1957
Neugründung der Kolpingfamilie

1957
Die Bemühungen um einen Kirchenneubau scheitern an politischer Lage

1950
Die Zahl der Gemeindemitglieder stabilisiert sich bei 1100

1946
Durch Flüchtlinge wächst die Gemeinde auf fast 4000 Angehörige an

1925
Weihe des umgebauten “Palmgarten”

1923
Die bisherige Außenstation wird zur selbständigen Pfarrei erhoben

1922
Limbach wird Außenstation von Chemnitz

1921
Beendigung der Umbauarbeiten und erste heilige Messe

1920
Erwerb der Gaststätte “Palmgarten” durch Pfarrer Schewtschik

1906
Erster katholischer Gottesdienst nach der Reformation im Hotel Mannheim

1535
Letzter katholischer Gottesdienst in der Limbacher Marienkirche